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RAIATEA

NEUKALEDONIEN

 



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Über Raiatea

Nach polynesischer Überlieferung soll Raiatea, früher Havaii, "die heilige Insel“, als erste besiedelt gewesen sein, und Hiro, der Sohn des Schöpfergottes Taaroa und der Oro, war ihr erster König, der Begründer der Dynastie und des Marae Taputapuatea in Opoa. Legenden und Mythologie geben den verschiedenen Sehenswürdigkeiten eine geheimnisvolle, magische Aura. Der Berg Temehani (772 m), eine Art Olymp Polynesiens und ein “Paradies der Düfte“, birgt eine weltweit einzigartige Pflanze, die seltsame “Tiare apetahi“. Mount Temehani wacht über diese bis heute vor der Hektik unserer Zeit abgeschirmte Insel.

Die Gebirgskette, die den Norden der Insel vom Süden abtrennt, mit ihren zahlreichen Wasserfällen, die tiefe, schmale Bucht von Faaroa und die fruchtbaren Täler versetzen ebenso in Entzückung wie die Reize der Lagune mit ihrer Gruppe von Motu. Im Norden derselben großen Lagune liegt die Insel Tahaa, die der Legende nach von Raiatea durch einen vom Geist einer Prinzessin besessenen, heiligen Aal abgetrennt wurde. Diese Insel mit ihren sanften Bergformen und ihrer zerklüfteten Küstenlandschaft wird wegen der zahlreichen Vanilleplantagen auch “die Vanilleinsel“ genannt. Zahlreiche Motu mit herrlichen weißen Sandstränden und einer Lagune in abgestuften Türkisnuancen sind ein beliebtes Urlaubsziel für Touristen und Segler. Der Markt des Wirtschaftszentrums und Hafenorts Uturoa, in dem viele Kreuzschiffe Halt machen, geht über von Produkten aus lokalem Anbau und Fischfang, besonders an den Markttagen Mittwoch und Freitag. Die beiden Inseln sind wirtschaftlich gut gestellt, was auf die Qualität der hiesigen Vanille und Kopra. auf die Vielfalt von Früchten und Gemüsearten und den Reichtum der Unterwasserfauna zurückzuführen ist. Die wichtigsten Schifffahrts-, Charter- und Segelbootunternehmen haben sich hier niedergelassen und bieten zauberhafte Kreuzfahrten an.